Mein Hörbuchtipp im Juli

 

Stich ins Wespennest von D.E Stevenson
 
Dorothy Emily Stevenson wurde 1892 in Schottland geboren.
Robert Louis Stevenson (Die Schatzinsel), was der Cousin ihres Vaters.
Sie veröffentliche über 40 Romane. 1973 starb sie im Alter von 81 Jahren.

 

 

 

Kurzinhalt

 

Barbara Buncle, eine unscheinbare Frau um die vierzig, hat Geldsorgen. Sie beschließt ein Buch zu schreiben, aber da es ihr an Fantasie mangelt, schreibt sie über die Leute, die sie kennt. Die Bewohner des Dorfes Silverstream, in dem sie wohnt, das sie im Buch allerdings Copperfied nennt.
Ihr Buch veröffentlicht Barbara unter dem Pseudonym John Smith.
»Der Störenfried«, wie das Buch heißt, wird ein Bestseller. Und die Figuren sind so authentisch geschildert, dass sich die Bewohner von Silverstream darin wiedererkennen. Und viele sind über das Buch empört, wird ihnen darin doch kein allzu glanzvoller Auftritt gegönnt.
Fortan gibt es in dem kleinen Dörfchen nur ein Thema: Wer ist John Smith?

 

 

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und kann es all denen weiter empfehlen, die ein Faible für englische Dörfer und skurrile Charaktere haben.

 

Das Buch wurde in der 30er Jahren geschrieben, könnte aber auch gut in den 40er, oder 50ern spielen. Und viele Dorfbewohner passen sicherlich auch in die heutige Zeit.

 

Das Buch ist kurzweilig und witzig geschrieben. Die Figuren sind sehr gut ausgereift und facettenreich. Ich hatte viel Spaß beim Hörbuch und finde, es ist ideal um trüben Regentagen zu trotzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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